Steuern sind Teil des Spiels. Wer seine Gewinne nicht sauber dokumentiert, riskiert am Ende Stress mit dem Finanzamt. In Österreich ist die Lage seit 2022 eindeutig – wenn du dich an die Regeln hältst.
RULE #1: DER FIXE STEUERSATZ FÜR SPOT.
Beim klassischen Spot-Handel (Kauf des echten Coins) gilt in Österreich der Sondersteuersatz von 27,5 % auf realisierte Gewinne. Sobald du in Richtung Margin oder Lending gehst, wird es massiv komplizierter. GEN B Tipp: Bleib bei Spot, behalte den Durchblick und zahl deine 27,5 %.
RULE #2: NATIONAL VS. INTERNATIONAL.
Inlands-Broker (z.B. Bitpanda): Diese Anbieter sind "steuereinfach". Sie ziehen die 27,5 % KESt automatisch ab und führen sie ans Finanzamt ab. Du hast null Aufwand.
Internationale Börsen (z.B. Coinbase, Binance): Hier bist du selbst verantwortlich. Nichts passiert automatisch. Du musst jeden Trade dokumentieren und die Gewinne in deiner Einkommensteuererklärung selbst angeben.
RULE #3: DOKUMENTATION IST DEIN SICHERHEITSNETZ.
Auch wenn inländische Broker „steuereinfach“ sind, ist eine eigene Übersicht empfehlenswert. Wir möchten hier gar nicht viel vergleichen - Blockpit ist hier einfach perfekt, um alle deine Bestände an einem Ort zu bündeln Selbst das Finanzamt arbeitet damit. Ein lückenloser Nachweis ist deine Versicherung für die Zukunft – egal, wie einfach der Broker es dir macht.

